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Alb Donau Kreis – Achtung Kontrolle!

Am Montag ahndete die Polizei zahlreiche Verkehrsverstöße in der Region

Burgrieden – Zwischen Burgrieden und Bronnen überwachte die Polizei in den Vormittagsstunden den Verkehr. Während der knapp zweistündigen Kontrolle wurden insgesamt acht Autofahrer ertappt, die statt der erlaubten 70 km/h zwischen 21 und 51 km/h zu schnell unterwegs waren.
Zwei Fahrzeuglenker müssen neben Punkten in Flensburg, einem Bußgeld auch mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen, wie ein 21-jähriger Mercedesfahrer, der insgesamt 51 km/h zu schnell unterwegs war.

Biberach – Am Vormittag legte die Biberacher Polizei den Schwerpunkt auf nicht angeschnallte und telefonierende Autofahrer. Das Fazit der Kontrollmaßnahmen: Insgesamt vier nicht angegurtete und drei telefonierende Autofahrer müssen mit Bußgeldern rechnen.

Ulm – Zwischen 06:30 und 07:30 Uhr führte das Polizeirevier Ulm-Mitte in der Neuen Straße Geschwindigkeitskontrollen durch. Vier Autofahrer waren hier deutlich zu schnell unterwegs. Bei den erlaubten 50 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft wurden diese zwischen 74 und 93 km/h.
Ein 36-jähriger Mercedesfahrer hatte es besonders eilig auf dem Weg zur Arbeit. Er war mit insgesamt 43 km/h zu schnell und muss neben einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro, einem Punkt in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Alb-Donau-Kreis – Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei: Mutmaßlicher Rauschgifthändler in Untersuchungshaft

Am vergangen Dienstag beschlagnahmten Polizeibeamte im Raum Laichingen etwa 1.630 Gramm Marihuana und Haschisch bei einem 23-Jährigen.

Bereits seit mehreren Monaten ermittelte die Kriminalpolizei gegen den jungen Mann, der im Verdacht steht, mit Marihuana gehandelt zu haben.

Am Dienstag standen die Ermittler mit einem Durchsuchungsbeschluss vor dessen Haustür.

Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Polizisten etwa 1.630 Gramm Marihuana und Haschisch. Weiterhin fanden die Polizisten etwa 4.500 Euro vermeintliches Dealergeld und Drogenutensilien.

Der vermeintliche Dealer wurde vorläufig festgenommen. Am Mittwoch erließ die zuständige Haftrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm einen Haftbefehl. Der 23-Jährige befindet sich seitdem in einer Justizvollzugsanstalt.

Alb-Donau-Kreis – Müllsünder konnten ermittelt werden


Für die Müllablagerungen der vergangenen Wochen im Alb-Donau-Kreis sollen mehrere Männer verantwortlich sein.

Wie berichtet ermittelte das Ulmer Polizeipräsidium seit mehreren Wochen wegen verschiedener Müllablagerungen in der Region. Im Laufe der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen zwei 27 und 42 Jahre alte Handwerker aus dem Raum Ehingen – Blaubeuren.

Mitte letzter Wochen standen die Umweltermittler mit Durchsuchungsbeschlüssen vor den Haustüren der beiden Männer. Bei diesen stellten die Polizeibeamten umfangreiches Beweismaterial sicher, das nun ausgewertet werden muss.

Drei weitere Männer im Alter zwischen 22 und 48 Jahren sollen bei den Müllbeseitigungen beteiligt gewesen sein. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass die beiden Handwerker unabhängig voneinander den Müll entsorgten.

Bislang konnten einer Gruppierung fünf Ablagerungen im Raum Allmendingen zugeordnet werden, die andere Gruppierung soll für sechs Fälle im nord-westlichen Alb-Donau-Kreis verantwortlich sein.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Region – Ulmer Polizei bilanziert nach Mainacht

In der vergangenen Nacht verzeichnete das Ulmer Polizeipräsidium einige Einsätze.

Berkheim – In der Nacht von Freitag 19:00 Uhr auf Samstag 6:30 Uhr entfernten bislang unbekannte Täter den Maibaum vor dem Berkheimer Rathaus. Sie zersägten dem Baum in sechs Teile und legten diese auf dem Vorplatz des Rathauses aus. Anstelle des eigentlichen Baumes stellten die Unbekannten einem Baumstamm, der mit Masken und Bemerkungen zur Corona-Politik behängt war, auf.

Bad Schussenried – Bäume umgesägt
Mehrere Zeugen teilten gegen 08:30 Uhr der Polizei mit, dass Unbekannte in der Nacht in Bad Schussenried Bäume umgesägt hatten. Die Stämme, die teilweise auf dem Gehweg lagen, waren in der Lessing- und Droste-Hülshoff-Straße verteilt. Die Feuerwehr und der Bauhof rücken an um die Bäume zu beseitigen.

Laupheim – Fahrbahn verunreinigt
Gegen 08:00 Uhr teilten Zeugen im Bereich Laupheim eine Kalkspur mit, die sich durch mehrere Ortschaften zog und auch auf der B30 zu sehen war. Die Feuerwehr kam und musste die Fahrbahn reinigen.

Erbach – Lärmbelästigung beim Maibaumstellen
Ein Anwohner beschwerte sich in Erbach gegen 02:15 Uhr über Lärm in der Max-Eyth-Straße, in der die Beamten sechs Personen antrafen, die lautstark feierten.

Die Beteiligten zeigten sich uneinsichtig gegen die Maßnahmen und widersetzten sich auch sämtlichen Aufforderungen der Beamten, so dass es zum Widerstand kam. Auf die Männer und Frauen im Alter zwischen 29 und 35 Jahren kommen nun Anzeigen zu.

Region – Mainacht in Zeiten von Corona

Die Polizei nimmt auch dieses Jahr die Eltern in die Pflicht.

Traditionell machen sich Kinder und Jugendliche in der Nacht zum 1. Mai auf den Weg, um ihren Mitmenschen Streiche zu spielen, da ein Scherz keinem weh tut. Daher ist gegen wohl überlegte und originelle Maischerze auch nichts einzuwenden, laut der Polizei. Doch was einst originell und witzig erschien, ist heutzutage vielen Jugendlichen zu langweilig. Stattdessen werden die Scherze zu Straftaten und der Alkoholmissbrauch nimmt zu. Im vergangenen Jahr kam es zu folgenden Vorfällen in der Region:

Zeugen beobachteten zwei Jugendliche in Laupheim, die Verkehrsschilder mitnahmen. Die Polizei kam und nahm einen der Beiden fest. Das Verkehrszeichen, das er dabei hatte, wurde zunächst sichergestellt und anschließend wieder zurückgebracht.

Einen provisorisch aufgebauten Kreisverkehr bauten Unbekannte in Eggingen ab. Die einzelnen Bauteile warfen sie anschließend in den Straßengraben. Glücklicherweise resultierte dadurch kein Unfall. Die Straßenmeisterei musste anrücken und den Kreisverkehr wiederaufbauen.

Die Polizei mahnt: Die Nacht zum 1. Mai ist kein „Ausnahmetag“. Schon gar keiner, an dem die Polizei ein Auge zudrückt. Ganz im Gegenteil: Wie jedes Jahr wird sie verstärkt unterwegs sein. Neben Jugendschutz und Verkehrskontrollen wird sie dabei auch die Einhaltung der „Corona-Regeln“ überwachen.

Alb-Donau-Kreis – Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei: Haftbefehl gegen Mutter nach Tötungsdelikt ergangen.

Wie gestern bereits berichtet, ist eine 36-Jährige aus dem Alb Donau Kreis verdächtig, in der Nacht von Sonntag auf Montag in Ehingen ihre beiden 3 und 6 Jahre alten Kinder getötet zu haben.
Die Frau wurde noch am Montag vorläufig festgenommen und in ein Krankenhaus verbracht. Bislang machte sie noch keine Angaben zum Tatgeschehen. Ein Ergebnis der Obduktion liegt den ermittelnden Beamten derzeit noch nicht vor.

Die Frau wurde am heutigen Dienstag der zuständigen Haftrichterin am Amtsgericht vorgeführt, die erließ einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des zweifachen Mordes.

Die Verdächtige befindet sich derzeit in einem Justizvollzugskrankenhaus. Die Ermittlungen zum Tathergang der Ulmer Kriminalpolizei dauern derzeit noch an. Das Motiv für die Tat vermutet die Polizei im familiären Bereich. Die Staatsanwaltschaft beabsichtigt, ein psychisches Gutachten der Beschuldigten erstellen zu lassen.

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