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Munderkingen – Gefährliches Spielzeug

Am Sonntag haben zwei Kinder beim Spielen einen Mann in Munderkingen geblendet.

Der Mann fuhr mit seinem Auto durch Munderkingen, als er plötzlich von einem Lichtstrahl geblendet wurde. Der stammte offenbar von einem Laser und traf den Autofahrer ins Auge. Der Mann erschrak derart, dass er mit dem Auto gegen den Bordstein fuhr.

Aufgrund des Vorfalles erstattete er Geschädigte Anzeige bei der Polizei.

Die fand heraus, dass in einem benachbarten Haus zwei Buben mit einem aus dem Ausland stammenden Laserpointer gespielt hatten. Offenbar richteten sie den Lichtstrahl auch nach draußen auf die Straße. Die Polizisten stellten das Gerät sicher und ermitteln jetzt.

Ob der Autofahrer durch die Blendung verletzt wurde, wird sich bei den Untersuchungen zeigen. Sachschaden am Auto entstand augenscheinlich nicht.

Munderkingen – Unerlaubt Zutritt verschaffen

In den vergangenen Tagen machte ein Einbrecher Beute bei Munderkingen.

In der Zeit zwischen Freitag und Dienstagvormittag brach ein bislang unbekannter Dieb in eine Holzhütte westlich einer Obstwiese bei Munderkingen auf.

In der Hütte waren unter anderem mehrere Gartengeräte untergebracht. Mit einer Motorsäge und einem Freischneider samt Benzinkanister flüchtete der Unbekannte.

Der Polizeiposten Munderkingen sicherte die Spuren und hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen.

Munderkingen – Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei – Streit eskaliert

Am Donnerstag erlag ein Mann in Munderkingen seinen Verletzungen.

Ersten Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei zufolge soll es in einer Firma gegen 09:00 Uhr zu einem Streit zwischen einem 24-Jährigen und einem 54-Jährigen gekommen sein.

Der 24-Jährige zog wohl plötzlich ein Messer hervor und soll auf den 54-Jährigen eingestochen haben. Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Der 54-Jährige verstarb am Tatort.

Die Polizei konnte den 24-Jährigen Tatverdächtigen am Tatort widerstandslos festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm soll der 24-Jährige am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Kriminalpolizei Ulm hat die Ermittlungen aufgenommen.

Munderkingen – Gullideckel gegen Glasscheibe

Von Dienstag auf Mittwoch ließen Unbekannte ihrer Zerstörungswut freien Lauf in Munderkingen.

Ein Zeuge entdeckte am Mittwochmorgen eine zersplitterte Glasscheibe an einer Schule in der Eugen-Bolz-Straße. Diese musste zwischen Dienstag 20:00 Uhr und Mittwoch 07:45 Uhr

Eingeworfen worden sein. Dabei benutzten die bislang unbekannten Täter einen Gullideckel.

Zurück blieb ein Schaden von etwa 2.000 Euro.
Der Polizeiposten Munderkingen sicherte die Spuren und hat umgehend die Ermittlungen zu dem Tathergang aufgenommen.

Untermarchtal – Offenes Auto bietet Gelegenheit

In Untermarchtal entnahm ein Unbekannter am Sonntag eine Geldbörse aus einem unverschlossenen Fahrzeug.

Zwischen 10:00 und 11:15 Uhr stand der unverschlossene BMW in der Margarita-Linder-Straße. Diese Gelegenheit nutzte ein unbekannter Täter aus: Er öffnete das Fahrzeug, schaute ins Handschuhfach und fand dort einen Geldbeutel, den er an sich nahm. Die Beamten vom Polizeiposten Munderkingen übernahmen die Ermittlungen.

Lauterach – Mit dem Taxi zum Einkaufen

Zu Unstimmigkeiten über die Bezahlung der angefallenen Taxifahrtkosten musste am Samstagvormittag eine Streife der Polizei  Ehingen geholt werden.

Ein 33-jähriger Mann hatte sich für seinen Wochenendeinkauf ein sehr komfortables Verkehrsmittel ausgewählt. Er bestellte sich ein Taxi, dass ihn von Lauterach nach Riedlingen fuhr. Dort  angekommen, kaufte der Herr sich zwei Flaschen Wodka und trat anschließend mit demselben Taxi die Rückfahrt an.

Bis er seine Einkaufstour beendete, hatte der Mann bereits eine Flasche des hochprozentigen Getränks geleert, was natürlich umgehend die volle Wirkung entfaltete.

Schnurstracks und ohne das Taxi zu bezahlen, ergriff er die Flucht in Richtung seines Bettes, um seinen Rausch auszuschlafen.

In ihrer Not rief die geprellte Taxifahrerin, eine 60-jährige Fahrerin die Polizei.  Auch die Beamten  schafften es nicht den Mann zu wecken, dafür wurde eine Mitbewohnerin des Hauses aufmerksam und übernahm kurzerhand die Rechnung. Diese will den Betrag in nüchternem Zustand von dem jungen Mann zurückfordern.

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