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Laupheim – 13 Verletzte in Firma

Am Mittwoch wurde bei einem Unfall in einer Laupheimer Firma Lösungsmittel freigesetzt.

Der Unfall in einer Laupheimer Firma ereignete sich um kurz vor 11:00 Uhr. Aus einem Schlauch trat während der Produktion flüssiges Lösungsmittel aus. Insgesamt vier Personen waren hiervon direkt betroffen.

Die beschäftigten Personen handelten sofort und überlegt, stoppten umgehend die Produktion und veranlassten die Räumung der Abteilung.

Der alarmierte Rettungsdienst und die Feuerwehr waren schnell vor Ort.

Insgesamt um 13 Personen musste sich der Rettungsdienst kümmern, vier davon wurden vorsorglich in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert werden.

Aufgrund der getroffenen Sicherheitsvorkehrungen im Gebäude musste das Haus nicht vollständig geräumt werden.

Die ausgetretene Flüssigkeit wurde später von speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitern der Firma eingesammelt und fachgerecht entsorgt. Die Feuerwehr prüfte anschließend die Belastung der Luft durch die freigesetzten Schadstoffe.

Zur Ermittlung der Unfallursache nahm die Polizei umgehend die Ermittlungen auf. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Defekt zu dem Unfall geführt haben.

Laupheim – Kennzeichen entwendet

In Laupheim wurden von Montag auf Dienstag die Kennzeichen eines Autos abmontiert.

Von Montag, 18:00 Uhr bis Dienstag, 13:00 Uhr stand ein Toyota auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters in der Neustadt Allee.

Eine bislang unbekannte Person montierte an dem Fahrzeug die vorderen, als auch die hinteren Kennzeichen ab.

Das Polizeirevier ist derzeit auf der Suche nach dem Dieb und hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen.

Alb Donau Kreis – Achtung Kontrolle!

Am Montag ahndete die Polizei zahlreiche Verkehrsverstöße in der Region

Burgrieden – Zwischen Burgrieden und Bronnen überwachte die Polizei in den Vormittagsstunden den Verkehr. Während der knapp zweistündigen Kontrolle wurden insgesamt acht Autofahrer ertappt, die statt der erlaubten 70 km/h zwischen 21 und 51 km/h zu schnell unterwegs waren.
Zwei Fahrzeuglenker müssen neben Punkten in Flensburg, einem Bußgeld auch mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen, wie ein 21-jähriger Mercedesfahrer, der insgesamt 51 km/h zu schnell unterwegs war.

Biberach – Am Vormittag legte die Biberacher Polizei den Schwerpunkt auf nicht angeschnallte und telefonierende Autofahrer. Das Fazit der Kontrollmaßnahmen: Insgesamt vier nicht angegurtete und drei telefonierende Autofahrer müssen mit Bußgeldern rechnen.

Ulm – Zwischen 06:30 und 07:30 Uhr führte das Polizeirevier Ulm-Mitte in der Neuen Straße Geschwindigkeitskontrollen durch. Vier Autofahrer waren hier deutlich zu schnell unterwegs. Bei den erlaubten 50 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft wurden diese zwischen 74 und 93 km/h.
Ein 36-jähriger Mercedesfahrer hatte es besonders eilig auf dem Weg zur Arbeit. Er war mit insgesamt 43 km/h zu schnell und muss neben einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro, einem Punkt in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Laupheim / Obersulmetingen – Einer Radlerin die Vorfahrt genommen

In Obersulmetingen nahm am Sonntagmittag eine Autofahrerin einer Radlerin die Vorfahrt.

Eine 75-Jährige fuhr um kurz vor 11:30 Uhr mit ihrem Pedelec aus Richtung Schemmerberg und hatte Vorfahrt, als eine von links kommende 69-Jährige Skodafahrerin, die auf dem Verbindungsweg von Obersulmetingen in Richtung der Baggerseen unterwegs war, ihr diese nahm. Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge.

Durch den Zusammenstoß erlitt die Pedelecfahrerin schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.

Uttenweiler – Fahrer eines Leichtkraftrades schwer verletzt

Ein 19 Jahre alter Leichtkraftradfahrer war am Freitag gegen 22:00 Uhr auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Uttenweiler und Uigendorf unterwegs.

Im Bereich einer Kreuzung übersah er einen von rechts heranfahrenden Mercedes. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der 19-Jährige schwer verletzt wurde.

Der junge Mann wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert.

Die Verkehrspolizei Laupheim hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und beziffert den Sachschaden auf rund 5000 Euro.

Laupheim – Betrunken und ohne Führerschein mit Roller unterwegs

Der Polizei wurde am Freitag gegen 21:45 Uhr ein Rollerfahrer gemeldet, der durch eine komische Fahrweise auffiel. Als die Streife der Laupheimer Polizei eintraf wollte der Fahrer gerade den Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Berblingerstraße verlassen.

Wie er die Polizei sah wendete er, stellte den Roller auf dem Parkplatz ab und rannte weg. Nach kurzer Verfolgung zu Fuß konnte der 41-jährige Mann eingeholt werden. Er war mit über zwei Promille absolut fahruntauglich, außerdem hatte er keinen Führerschein für das Gefährt. Er wurde zur Blutentnahme in eine Klinik verbracht. Dazu mussten ihm zum Transport dahin Handschließen angelegt werden, weil er dies nicht freiwillig über sich ergehen lassen wollte.

Ihn erwarten nun Anzeigen wegen Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

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