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Blaubeuren – Unfallflucht

In Blaubeuren fuhr am gestrigen Montag ein Mann nach einem Unfall einfach weiter, ohne sich um den durch ihn entstandenen Schaden zu kümmern.

In der Straße „Unter dem Kühnenbuch“ hielt um kurz vor 09:00 Uhr ein 42-Jähriger  am Straßenrand, um kurz etwas zu erledigen. Er stieg danach wieder in seinen VW ein und fuhr los. Dabei verschätze er sich wohl mit dem Abstand zu einem geparkten Peugeot.

Er streifte das Fahrzeug mit seinem VW. Doch anstatt sich um den durch ihn entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr er weiter, was ein Zeuge beobachtete und die Polizei alarmierte.

Diese nahmen die Ermittlungen zu dem Unfall auf. Die Beamten konnten den 42-Jährigen schnell ermitteln. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Blaubeuren – Geschwindigkeit nicht angepasst

Bei Blaubeuren stürzte ein Motorradfahrer am Sonntag.

Gegen 18:30 Uhr fuhr der 31-Jährige mit seiner Suzuki von Asch in Richtung Bermaringen. Er fuhr zu schnell und erkannte eine enge Kurve zu spät.

Beim Bremsen verlor er die Kontrolle über sein Zweirad, stürzte zu Boden und rutschte gegen eine Leitplanke. Von dieser wurde er abgewiesen und kam auf der Straße zum Liegen.

Mit schweren Verletzungen wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigte die Fahrbahn.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro.

Blaubeuren – Motorradfahrer stürzt und prallt in ein entgegenkommendes Auto

Ein 62-jähriger Motorradfahrer war mit seiner Suzuki am Samstagmittag, gegen 16:20 Uhr von Blaustein in Richtung Blaubeuren unterwegs, als er am Ende einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über sein Bike verlor und stürzte.

Der 62-Jährige rutschte dabei gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug und wurde wieder auf die rechte Seite abgewiesen, wo er am Straßenrand zum Liegen kam.

Der Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen in eine nahe gelegene Klinik gebracht.

Der Schaden an seiner Maschine wird auf 5.000 Euro beziffert. Der 34-jährige Lenker des Autos blieb unverletzt. Sein BMW erlitt ebenfalls einen Schaden, der auf rund 10.000 Euro geschätzt wird.

Die Feuerwehr Blaubeuren war mit 30 Mann im Einsatz. Die Notfallseelsorge betreute mit 4 Helfern die Beteiligten und an die Unfallstelle hinzugekommene Angehörige. Die B28 war bis 19:00 Uhr gesperrt.

Blaubeuren – Lastwagen missachtet Rotlicht

In Blaubeuren stießen  am Montagmorgen ein Lkw und ein Auto zusammen.

Wie Zeugen berichteten, missachtete ein 56-jähriger Sattelzugfahrer gegen 10:00 Uhr das für ihn geltende Rotlicht der Ampel in der Ehinger Straße.

Er bog nach links auf die B28 in Richtung Laichingen ab, wobei sein Mercedeslaster mit dem Seat eines 69-Jährigen zusammenstieß, der auf der B28 aus Richtung Laichingen kam und dessen Ampel Grün hatte.

Der Autofahrer erlitt durch die Kollision leichte Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 31.000 Euro. Ein Abschlepper barg den nicht mehr fahrbereiten Seat. Die Feuerwehr rückte an und sperrte vorläufig die Straße. Durch zeitweise Umleitungen an der Unfallstelle kam es zu geringen Beeinträchtigungen des Verkehrs.

Auf den 56-jährigen Unfallverursacher kommt nun eine Anzeige zu.

Blaubeuren – Rennradfahrer schwer verletzt

Ein Fahrrad und ein Auto stießen am Dienstag bei Blaubeuren zusammen.

Der 60-Jährige fuhr gegen 15:30 Uhr mit seinem Rennrad von Sonderbuch in Richtung Blaubeuren. Auf der Steige kam ihm der Dacia einer 59-jährigen Frau entgegen, mit der der Rennradfahrer kollidierte.

Dabei stürzte der Radler zu Boden und erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die Polizei nahm den Unfall auf und schätzt den Sachschaden an beiden Fahrzeugen auf etwa 5.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Ulm ein Gutachten durch eine Firma an.

Blaubeuren – Segelflieger misslingt die Landung

Am Samstagmittag, gegen 17:20 Uhr, setzte ein Flieger des örtlichen Vereins in Sonderbuch mit seinem Segelflieger zur Landung an.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat der 60-jährige Pilot den Anflug zu hoch angesetzt. Dadurch verlängerte sich die Landung über das Ende der eigentlichen Landefläche hinaus.

Der Flieger geriet in eine Streuobstwiese und erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden. Der Pilot stieg selbstständig aus dem Wrack aus und wurde leicht verletzt zur Untersuchung in eine Klinik gefahren, die er noch am Abend wieder verlassen konnte.

Zur Unfallzeit herrschte gutes Flugwetter. Die Flugzeugteile wurden durch die Vereinsangehörigen geborgen. Die Schadenssumme wird mit 25.000 Euro angegeben. Die Ermittlungen führt das Polizeirevier Ehingen.

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