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Zu mehreren Einsätzen kam es am Samstag und in der Nacht zum Sonntag wegen Schlägereien in der Ulmer Innenstadt.

Die erste Prügelei fand am Samstagmittag in der Bahnhofstraße statt. Dabei kam es zwischen einem 45jährigen und einem bislang Unbekannten zunächst zu einer Meinungsverschiedenheit in deren Verlauf beide aufeinander einschlugen. Zeugen der Keilerei versuchten die Streithähne zu trennen. Mehrere Streifen des Polizeireviers Ulm-Mitte waren ebenfalls im Einsatz. Statt sich wie ein zivilisierter Mensch zu verhalten, versuchte der 45-Jäfhrige mit der Faust nach einer Polizeibeamtin zu schlagen. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray war der Mann zu bändigen.

Völlig daneben verhielt sich auch ein 37-Jähriger an der gleichen Örtlichkeit. Der versuchte trotz mehrmaliger Warnung an ein am Boden liegendes Messer zu kommen. Als er von einem Polizisten daran gehindert werden sollte, schlug der Mann nach dem Beamten. Erst nach seiner Festnahme war er in der Lage sich zu beruhigen.

Gegen 15:30 Uhr gerieten ein 48-Jähriger und ein 34-Jähriger am Karlsplatz aneinander. Da war der Grund der Handgreiflichkeiten im vorherigen Streit zwischen dem auf einer Parkbank sitzenden 48-jährigen Beschuldigten und dem vorbeigehenden 34-jährigen Geschädigten zu suchen.

Gegen 03:15 Uhr eskalierte ein Zusammentreffen mehrerer Personen auf dem Ulmer Marktplatz. Ein stark betrunkener 23-jähriger Mann suchte wahllos Streit. Seinem Ansinnen entsprach ein bislang unbekannter Mann. Der schlug dem 23-Jährigen derart ins Gesicht, dass er die weitere Nacht in einem Ulmer Krankenhaus verbringen musste.

Gegen 04:10 Uhr schlugen Unbekannte auf einen 34-Jährigen in der Kronengasse ein. Der war nach einer Feier auf dem Nachhauseweg. Auch in dem Fall war es den Polizisten des Reviers Ulm-Mitte nicht möglich, den Grund der Auseinandersetzung zu ermitteln.

Am frühen Sonntagmorgen kurz vor 05:00 Uhr stellte eine Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte eine am Boden liegende Person vor einem Schnellimbiss in der Ulmer Frauenstraße fest. Unweit daneben prügelten sich drei Personen auf der Straße. Sowohl Zeugen als auch Beteiligte schilderten der Polizei unterschiedliche Versionen zum Hergang. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte sich einer der Beteiligten an der Warteschlange vor dem Schnellimbiss vorgedrängelt. Mangels Argumenten wurde der Streit der dann handgreiflich ausgetragen. Gegen alle Beteiligten ermittelt die Polizei jetzt wegen Körperverletzung. Die Beschuldigten, die dazu noch die Auseinandersetzung mit den Beamten des Polizeireviers Ulm-Mitte suchten, müssen sich wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

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