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Aus dem Verkehr wurde am Mittwochabend ein Autofahrer auf der A7 mit über 2 Promille gezogen.

Ein Fernfahrer aus den Niederlanden meldete sich kurz vor 19:00 Uhr über Notruf bei der Polizei und meldete einen in deutlichen Schlangenlinien fahrenden Ford Transit. Der Mitteiler fuhr mit seinem Sattelzug zu diesem Zeitpunkt auf der A7 zwischen der Ausfahrt Langenau und dem Parkplatz St. Jakob in Fahrtrichtung Würzburg.

Noch während des Notrufs verließ der Kleinbus die A7 auf den Parkplatz. Der Lkw-Fahrer folgte diesem. Auf Bitte der Notrufzentrale der Polizei sollte er sich um den auffälligen Autofahrer kümmern und ihn gegebenenfalls von einer Weiterfahrt abhalten. Der war inzwischen ausgestiegen und torkelte über den Parkplatz.

Noch vor es dem beherzten Fernfahrer gelang, den offensichtlich betrunkenen anzusprechen, fuhr dieser vom Parkplatz wieder auf die A7 ein und weiter in Richtung Würzburg. Einer Streife der Autobahnpolizei Heidenheim gelang es schließlich, zu dem Ford Transit aufzuschließen und diesen in Oggenhausen einer Kontrolle zu unterziehen. Dabei stellte sich heraus, dass der Sattelzugfahrer im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Riecher gehabt hat.

Der 41jährige Transitfahrer war deutlich betrunken. Bei ihm wurde eine Blutentnahme veranlasst. Seinen Führerschein musste er noch vor Ort abgeben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

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