DEIN DIREKTER DRAHT ZU UNS: 0176 - 724 38 262 info@ks-einsatzfotos.de

Personen, die am frühen Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 oder 112 benutzen mussten, hatten erhebliche Probleme, jemanden zu erreichen.

Bundesweit gab es Störungen, die im Alb-Donau-Kreis um kurz vor 03:00 Uhr begonnen haben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister des Alb-Donau-Kreises, Achim Lang, konnte heute Morgen gegen 07:00 Uhr wieder Entwarnung geben, während in anderen Landkreisen die Störungen noch vorhanden waren.

Derzeit ist noch vollkommen unklar, weshalb die beiden Notrufnummern nicht erreichbar waren.

Gegen 03:00 Uhr meldeten die ersten Polizeipräsidien die Störungen über den regulären Verkehrsfunk, eine landesweite Warnung über die beiden Katastrophenschutz-Apps NINA und KatWarn erfolgte allerdings erst gegen 05:00 Uhr durch das Innenministerium. Dabei wurde der Hinweis gegeben, das örtliche Polizeirevier anzurufen oder für medizinische Notfälle die 19222 zu wählen. Dabei wies das Innenministerium darauf hin, dass die 19222 nur mit einer Ortsvorwahl erreichbar ist.

Achim Lang ordnete für die Feuerwehren des Alb-Donau-Kreises die Besetzung aller Feuerwehr-Gerätehäuser an, damit für Notfälle in jedem Ort Ansprechpartner da waren.

Nachdem gegen 07:00 Uhr die beiden Notrufnummern wieder erreichbar waren, wurde die Besetzung der Gerätehäuser wieder aufgehoben.

GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner