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Nach dem Fund eines toten Kindes Anfang Oktober in Schelklingen-Hütten wurde die mutmaßliche Kindsmutter jetzt vernommen. Dies teilen Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Demnach habe die Frau eingeräumt, die Kindsmutter zu sein. Die volljährige Verdächtige schilderte im Lauf der Vernehmung auch, dass das Kind bereits tot gewesen sei, als es zur Welt kam. Dazu, aber auch zu den weiteren Angaben der Frau, dauern die Ermittlungen noch an.

Die Inhalte aus der Vernehmung sollen auch mit den Erkenntnissen aus der Obduktion an dem Neugeborenen und aus der Spurensicherung verglichen werden. Insofern sei es derzeit nicht angesagt, weitere Inhalte aus dem Ermittlungsverfahren zu veröffentlichen, so die Ermittlungsbehörden in ihrer Mitteilung.

Details zum Geschehensablauf oder mögliche Beweggründe der jungen Frau für ihr Verhalten sind derzeit noch nicht bekannt. Insoweit laufen die Ermittlungen ebenfalls noch.

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