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Ein 14-Jähriger hat sich am Samstagabend in der Ulmer Fußgängerzone völlig daneben benommen.

Gegen 22:00 Uhr bemerkte eine Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte, dass eine Gruppe Jugendlicher in der Hirschstraße herumgröhlten. Aus der Gruppe heraus wurde immer wieder ein Ball gegen die großflächige Schaufensterscheibe eines Einzelhändlers geschossen.

Um dem Einhalt zu gebieten, erteilten die Beamten der Gruppe einen Platzverweis – die Beteiligten sollten ihren Heimweg antreten. Ein 14-jähriger Mann war damit gar nicht einverstanden. Da eine Diskussion mit ihm zwecklos war, nahm die Streife den Jugendlichen kurzerhand in Gewahrsam. Er sollte beim Polizeirevier Ulm-Mitte seinen Eltern übergeben werden.

Anstatt einzusehen, dass es jetzt an der Zeit ist, den Anordnungen der Beamten Folge zu leisten, schubste er plötzlich einen Polizisten weg. Dem nicht genug, schlug der Jugendliche einem 41-jährigen Ordnungshüter mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Das Ganze garnierte der Jugendliche mit zahlreichen Beleidigungen. Er musste von der Streife zu Boden gebracht und mit Handschellen gefesselt werden. Erst so war sein Transport zur Dienststelle möglich.

Der Junge konnte das Polizeirevier erst in Begleitung seines Vaters wieder verlassen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Beamte wurde durch die Faustschläge leicht verletzt.

Das ganze Geschehen wurde durch die Polizisten mit ihrer Bodycam gefilmt. Die Aufnahmen dienen in dem Strafverfahren als Beweismittel.

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