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Zu längeren Behinderungen kam es am Dienstag nach mehreren Unfällen auf der A8 in Fahrtrichtung München.

Merklingen – Ein 40-Jähriger war mit seinem Volvo Sattelzug um kurz vor 08:15 Uhr zwischen Hohenstadt und Merklingen auf dem Rechten Fahrstreifen unterwegs. Ein ebenfalls 40-jähriger Fordfahrer war auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs. Der Sattelzug wechselte auf den mittleren Fahrsteifen, ohne dabei den schnelleren Ford wahrzunehmen. Der Fahrer des Fords konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen, so dass es zur Kollision kam. Beide Fahrzeuglenker fuhren daraufhin auf den Standstreifen.
Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand. Ein Abschlepper musste den Ford bergen, der Sattelzug hingegen konnte seine Fahrt fortsetzen. Laut ersten polizeilichen Schätzungen entstand ein Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

Dornstadt – Gegen 08:45 Uhr kam es auch zu einem weiteren Unfall auf Höhe des Baustellenbereichs bei Dornstadt. Hierbei  fuhren zwei Sattelzüge auf der rechten Fahrbahn. Aufgrund des Verkehres musste der vorausfahrende Mercedes Laster sein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen, was der dahinter fahrende 30-Jährige MAN-Fahrer, der zu dicht aufgefahren war, zu spät erkannte. Er fuhr dem Auflieger in das Heck. Bei dem Unfall wurde keiner der beiden Fahrer verletzt. Aufgrund der Kollision kam es zu erheblichen Behinderungen des Verkehrs, der sich mehrere Kilometer staute. Für die Bergung des nicht mehr fahrbereiten MAN musste die Autobahn für eine dreiviertel Stunde voll gesperrt werden. Der Mercedes konnte seine Fahrt zu einer Werkstatt aus eigener Kraft fortsetzen. Der hierbei entstandene Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro.

Durch den vorangegangenen Unfall staute sich der Verkehr schnell auf mehrere Kilometer. Auch eine 42-Jährige VW-Fahrerin hatte bereits angehalten, als hinter ihr ein 25-Jähriger mit seinem herannahmenden BMW den Stau zu spät wahrnahm. Er fuhr in das Heck des VW. Durch den heftigen Aufprall schob es das Fahrzeug auf einen IVECO Sattelzug auf. Auch hierbei verlief alles glimpflich und niemand wurde verletzt. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge. Hierbei schätzt die Polizei den Sachschaden auf rund 22.000 Euro.

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