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In der Nacht von Samstag auf Sonntag verursachte ein 28-Jähriger einen Einsatz von Polizei und Rettungskräften auf der B30 bei Mettenberg.

Der Fahrer fiel gegen 03:00 Uhr einem Zeugen auf, da dieser auf der B30 in Fahrtrichtung Ulm eine auffällige Fahrweise zeigte. Der Fahrer des VW war mit einem leerem Pferdeanhänger unterwegs, jedoch in ziemlichen Schlangenlinien. Der Zeuge alarmierte umgehend die Polizei.

Kurz nach dem Parkplatz Mettenberg verlor der 28-Jährige vollends die Kontrolle über sein Gespann und schleuderte gegen die Leitplanken. Hierbei wurden mehrere Elemente, sowie ein Wildzaun beschädigt.

Der Unfallverursacher kümmerte sich nicht um die Absicherung der Unfallstelle, sondern  verließ die Örtlichkeit zu Fuß.

Da man davon ausging, dass der Mann sich bei dem Unfall verletzt und sich in einer hilflosen Lage befand, wurden mehrere Polizeistreifen alarmiert, die nach ihm suchten. In den frühen Morgenstunden kamen unter anderem die Rettungshundestaffel samt Drohnen zum Einsatz.

Gegen 06:45 Uhr konnten diese den Flüchtigen mehrere Kilometer von der Unfallstelle entfernt mit der Drohne aufspüren. Verletzungen wies er keine auf, jedoch einen massiven Alkoholgehalt, der weit über der absoluten Fahruntauglichkeit lag.

Das Polizeirevier Biberach nahm den Unfall auf. Wegen des hohen Alkoholgehaltes musste man dem 28-Jährigen Blut entnehmen. Seinen Führerschein musste er umgehend abgeben. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht.

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