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Ein hoher Sachschaden und zwei Verletzte gab es bei einem Unfall am Dienstag auf der B30.

Ein Zeuge hatte auf der Fahrbahn ein totes Tier liegend mitgeteilt. Eine Polizeistreife fuhr gegen 03:45 Uhr auf der B30 in Richtung Ulm. Die 21-jährige Lenkerin des Polizeifahrzeuges fuhr mit eingeschaltetem Blaulicht und rotem Gefahrensignal mittig auf der B30, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Als die Fahrerin das tote Reh auf der Fahrbahn erblickte, bremste sie den Streifenwagen ab und steuerte auf den rechten Fahrstreifen. Diese Gefahrensituation erkannte ein 51-jähriger Opelfahrer, der dicht hinter dem Streifenwagen fuhr, zu spät und krachte in das Heck.

Bei dem Unfall erlitten die Fahrerin des Streifenwagens, sowie ihr Beifahrer leichte Verletzungen, sie wurden beide durch den Rettungsdienst in benachbarte Krankenhäuser verbracht. Laut ersten polizeilichen Ermittlungen entstand hierbei ein Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

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