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Die Polizei nimmt auch dieses Jahr die Eltern in die Pflicht.

Traditionell machen sich Kinder und Jugendliche in der Nacht zum 1. Mai auf den Weg, um ihren Mitmenschen Streiche zu spielen, da ein Scherz keinem weh tut. Daher ist gegen wohl überlegte und originelle Maischerze auch nichts einzuwenden, laut der Polizei. Doch was einst originell und witzig erschien, ist heutzutage vielen Jugendlichen zu langweilig. Stattdessen werden die Scherze zu Straftaten und der Alkoholmissbrauch nimmt zu. Im vergangenen Jahr kam es zu folgenden Vorfällen in der Region:

Zeugen beobachteten zwei Jugendliche in Laupheim, die Verkehrsschilder mitnahmen. Die Polizei kam und nahm einen der Beiden fest. Das Verkehrszeichen, das er dabei hatte, wurde zunächst sichergestellt und anschließend wieder zurückgebracht.

Einen provisorisch aufgebauten Kreisverkehr bauten Unbekannte in Eggingen ab. Die einzelnen Bauteile warfen sie anschließend in den Straßengraben. Glücklicherweise resultierte dadurch kein Unfall. Die Straßenmeisterei musste anrücken und den Kreisverkehr wiederaufbauen.

Die Polizei mahnt: Die Nacht zum 1. Mai ist kein „Ausnahmetag“. Schon gar keiner, an dem die Polizei ein Auge zudrückt. Ganz im Gegenteil: Wie jedes Jahr wird sie verstärkt unterwegs sein. Neben Jugendschutz und Verkehrskontrollen wird sie dabei auch die Einhaltung der „Corona-Regeln“ überwachen.

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