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Am Sonntagnachmittag führte ein Waldbrand zwischen Bad Urach und Seeburg oberhalb der Giorgii-Siedlung zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.

Eine Waldfläche am Hang unterhalb des Kunstmühlefelsens geriet aus bislang noch unbekannter Ursache in Brand.

Mehrere Zeugen alarmierten um kurz nach 14:00 Uhr die Feuerwehr, nachdem sie den Rauch entdeckt hatten. Die alarmierten Rettungskräfte breiteten sich auf einer Fläche von circa 1,5 bis 2 Hektar aus. Rund 120 Feuerwehrleute aus Bad Urach mit allen Abteilungen und die Feuerwehr Münsingen kämpften in dem steilen und unwegsamen Gelände gegen die Flammen. Ein Polizeihubschrauber unterstützte mit der Übertragung von Bildern zur besseren Übersicht über die Ausbreitung des Brandes.

Das Feuer konnte gegen 16:30 Uhr unter Kontrolle gebracht und gegen 18:00 Uhr komplett gelöscht werden.

Um kurz vor 19:00 Uhr entdeckte der Polizeihubschrauber bei einem erneuten Flug über das Gelände ein Glutnest, dass das die Feuerwehr sofort abgelöscht werden konnte. Bis circa 22:30 Uhr dauerten die Nachlösch- und Aufräumarbeiten an. Der Rettungsdienst und die Bergwacht unterstützten den Einsatz mit zahlreichen Kräften.

Die B465 musste während der Dauer des Einsatzes voll gesperrt werden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei richteten örtliche Umleitungen ein.

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