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An diesem Wochenende gehen die Stadt Ulm und auch die Polizei mit starker Präsenz großflächig auch in der folgenden Zeit gegen unerlaubte Ansammlungen vor. Anlass für diese Maßnahmen sind die Ereignisse vom vergangenen Osterwochenende, an dem sich Autofahrerinnen und -fahrer in großen Gruppen in Ulm versammelt hatten. Sie störten dadurch nicht nur die Nachtruhe und Verkehrssicherheit, sondern verstießen auch gegen die Corona-Verordnung und gefährdeten damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere in nicht hinnehmbarer Weise.
Dabei ist gerade in der aktuellen Situation Solidarität gefragt. Wer bei solchen Ansammlungen teilnimmt, dem drohen Anzeigen sowie Bußgelder bis in den hohen dreistelligen Bereich. Bereits am vergangenen Wochenende hatten die Sicherheitskräfte entsprechend eingegriffen.

„Ein solch rücksichtsloses Verhalten, wie es am vergangenen Wochenende zur Schau gestellt wurde, ist – zumal während Corona – vollkommen inakzeptabel“, sagt Oberbürgermeister Gunter Czisch.
Die Polizei wird daher mit verstärkten Kräften im Einsatz sein.

(Park-)Plätze, die sich für solche entsprechende Versammlungen anbieten, werden am Wochenende gesperrt. Der städtische Baubetriebshof kümmert sich um die Absperrungen. Die zahlreichen Polizistinnen und Polizisten im Einsatz werden unterstützt von städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes und des Gemeindlichen Vollzugsdienstes.
Die Stadt Ulm und die Ulmer Polizei weisen darauf hin, dass sie bei unerlaubten Ansammlungen, also etwa größeren Treffen auf Parkplätzen, einschreiten und die Betroffenen anzeigen werden.

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