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„Rate mal, wer hier spricht?“ – so oder meist ähnlich beginnen derzeit die immer wiederkehrenden Anrufe bei Senioren im Alb-Donau-Kreis. Am anderen Ende der Telefonleitung: ein vermeintlicher Enkel, der um Bargeld bittet, weil er in einer Notlage stecke.

Meistens sind die Geschichten oder die Namen der Personen austauschbar, die Masche dahinter bleibt jedoch die gleiche. Durch geschickte Gesprächsführung schaffen es die Betrüger, dem Angerufenen glaubhaft zu machen, dass sich ein Verwandter am anderen Ende der Leitung befindet. In der letzten Zeit kam es immer vermehrt zu solchen Anrufen, nicht nur in Ulm, sondern auch im Alb-Donau-Kreis.

Sollte man betroffen sein, rät die Polizei :
• Seien Sie ruhig misstrauisch, wenn sich Anrufer sich nicht namentlich meldet. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, den Namen selbst zu nennen.
• Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche aber nicht erkennen. Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte oder Bekannte wissen kann.
• Geben Sie keinesfalls Details zu Ihren familiären und vor allem nicht finanziellen Verhältnissen preis.
• Lassen Sie sich keinesfalls zu etwas drängen oder unter Druck setzen.
• Sollte ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordern: Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen nahe stehende Personen.
• Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen.

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