DEIN DIREKTER DRAHT ZU UNS: 0176 - 724 38 262 info@ks-einsatzfotos.de

Am Wochenende versuchten zum wiederholten Male Betrüger, mehrere Leute um ihr Erspartes zu bringen.

Am Wochenende verzeichnete das Polizeipräsidium Ulm zum wiederholten Male viele Anrufe von Telefonbetrügern. Derzeit handelt es sich um knapp 40 gezählte Fälle. Am stärksten betroffen war die Stadt Ulm. Weitere Anrufe erhielten überwiegend Senioren aus dem Alb-Donau-Kreis.
Die meisten betroffenen Personen waren zwischen 50 und 94 Jahre alt, nur in einzelnen Fällen versuchten die Betrüger auch bei Jüngeren ihr Glück.

Wie die Polizei heute mitteilt, gingen die meisten Anrufe bei den betroffenen Personen am vergangenen Freitag im Zeitraum von zwischen 15:00 und 22:00 Uhr ein.
In den meisten Fällen gaben sich die Betrüger als Polizisten aus. Sie behaupteten, dass in der unmittelbaren Nachbarschaft eingebrochen worden sei und ein Teil der Einbrecher dingfest gemacht haben. Unter dem Vorwand, die Einbrecher hätten Zettel mit der Adresse der Betroffenen dabei gehabt, wollten sie den Senioren Angst machen, da man nun befürchtet, dass die mutmaßlichen Einbrecher auch dort einbrechen wollen. So fragten die Betrüger teils gezielt nach Wertsachen und Bargeld, um diese an sich zu nehmen.

In allen Fällen kamen die Anrufer nicht an das Ersparte oder an Wertgegenstände. Alle Betroffenen erkannten diese Masche umgehend, legten auf und informierten die echte Polizei.

Das Polizeipräsidium Ulm hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner